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Es geht um JESUS CHRiSTUS,
SinnERfülltes und nachhaltiges LEBEN,
Familie, Gesundheit,
Kunst, Kreativität
und viele schöne, spannende, interessante Dinge
mit HiLFREiCHEM MEHR- & NÄHRWERT
FÜR DiCH & die Menschen um dich herum!

Du findest hier

viele ansprechende
von Hand gemalte bunte Bilder wie Stillleben mit Blumen,
illustrierte Bibelversbilder,
Motivationsbilder,
Portraitzeichnungen,


kunstvoll gestaltete Motivations-, Hochzeits- und Babykarten,


Gedichte,
Sinnsprüche, Lebensweisheiten,
Bücher, E-Books,
Lobpreis-Musik,
Missionswerke,
christliche Verlage, Autoren, Künstler,
Zeugnisse über erlebten Glauben
und vieles mehr ...

:-) WiR FREUEN UNS MEGA AUF DiCH & EUCH!!! (-:

 

Vorab eine kleine Vorschau mit einigen Bildern und Texten, wobei die besten und eigentlichen Sachen noch in Arbeit sind und erst kommen ... :-)

sEiN, dein, mein - UNSER schöpferischer Web-Garten voll vielgestaltiger Ideen:

ARTworks.created-in-CHRiSt-JESUS.one

Brücke der Liebe

Wir sind
wiedergeborene
christlich KreAKTiVE als viele kleine LiCHTer ( licht[=]ER! )
DiESES
und HiN ZUM GROSSEN LiCHT der Welt:

JESUS
!

created for good works

Bild&WortKunst AtelierGalerieNatalie

Brücke der Liebe

geschaffen zu guten Werken

 

Wer real live ERLEBT hat,
wie er durch eine höhere Macht
vom Tod ERRETTET,
zurück auf die Erde geschickt,
gezogen und gerufen wurde,
schämt sich nicht.

Die Person, die nach 30 Jahren Diabetes mellitus,
vielen Jahren enorm schlechten Werten,
an die 20 Jahre diversen Essstörungen,
Selbstverletzungen,
Nikotinsucht,
mehrfachem Missbrauch,
Gewalt,
gefährlichen Situationen
und Unfällen
immer noch lebt
und durch höhere Macht
und Wunder
BEWAHRT GEBLiEBEN ist
und erkennen durfte,
dass es jemanden gibt,
dem sie ihr Leben und die Bewahrung in dem allen zu verdanken hat
und dass dieser Jemand
noch ganz vielen anderen Menschen helfen KANN
und WiLL,
weil er sie in Wahrheit LiEBT ...,

eine solche Person, die das weiß,
MUSS aufstehen,
ist verpflichtet,
ihre Masken abzulegen,
hinter denen sie sich jahrelang versteckt
und versucht hat, ein Lügengerüst aufrecht zu erhalten.
Ich glaube, sie macht sich sogar schuldig,
wenn sie es nicht tut.

Nicht alles war schlecht,
aber ganz gewiss auch nicht alles gut;
und zwar so wenig gut,
dass das Ende des Lebens dieser Person
alles andere als das erwartete gewesen wäre.

Mit einem Herzen voll Bitterkeit und Enttäuschung kam sie zurück
in ihren Körper in ein Weltsystem voll falscher Werte, Maßstäbe und Lügen.

Gleichzeitig war ihr Geist so sehr erstaunt und erfreut darüber,
dass es in Wahrheit keinen Tod (mehr) gibt
und dass ihre eigentliche Aufgabe im Leben
wie eh und je geahnt und vermutet, seit jeher gewesen wäre,
ECHT, EiNMALiG und EiNZiGARTiG zu SEiN.

Sie will, muss, darf daher Akzente setzen
in einer egoistischen westlichen Wohlstandsgesellschaft,
in der viele Seelen auf Irrwegen,
verzweifelt, verloren, suchend und kaputt sind.

Die Mutter, deren Herz getröstet wurde,
nachdem ihre Babies gestorben waren
und die ihre lebenden Kleinen beide
in WAHRHEiT NUR AUS LiEBE gelassen
und den Schmerz wider alle Natur überstanden hat
- ohne Klapse, ohne Beruhigungstabletten,
ohne üblen Versuch der üblen früheren Sorte;
die Frau, die nach über zwei Jahrzehnten
endlich gesund wird
und deren Organe noch funktionieren,
obwohl sie sich durch und durch selbst zerstört hat,
die BEFREiT wurde von Sucht
und die an der eigenen Seele erfahren hat,
dass selbst übelste Ausbeutung,
Missbrauch und Diebstahl vergeben werden können,
die ENDLiCH FREi ist von jeglicher Bindung
und Bitterkeit den Tätern gegenüber;
die Frau,
die sich verleumden, verspotten, auslachen, verletzen, beleidigen
hat lassen trotz tiefster Schicksalsschläge und größter Schmerzen;
die Frau, die selber so voller Schuld gewesen ist
und Sünde zum Tod begangen hatte,
die ihr völlig VERGEBEN und von der sie
REiN GEWASCHEN und FREi GEMACHT wurde;
die Frau, die spürt, dass sie nicht mehr besessen
und automatisiert fremd-/ferngesteuert abläuft wie früher;

die Frau, die sich jetzt bewusst über Blumen,
die Sonne, den Regen, den Wind, den Schnee,
eine Tasse Kaffee am Küchenfenster und jeden Handstrich,
den sie im Haushalt tun darf, freut,
die Frau, die früher achtlos lebte und verschwenderisch war
und das kleinste Teil an Besitz heute so sehr wert schätzt;

diese Frau hat keine Zweifel, dass JESUS CHRiStUS L(i)EBT
und als EiNZiGER Menschenherzen verändert:

Diese Frau, der dieser JESUS WAHRHAFT PERSÖNLiCH begegnet ist,
der sie all die Zeit begleitet, nie im Stich gelassen hat
und vor dem JEDES Knie sich beugen, jeder Lügen-Mund schweigen muss(te),

diese Frau bin ich und diese Frau sieht nicht ein, warum sie sich schämen sollte,
nur weil hier und da jemand der Meinung ist,
er sei Allwissend-weise-Besserwisser über Dinge,
die er noch nicht einmal selber erlebt und gesehen hat.
Dieser Frau ist völlig egal, wenn die und der eine oder andere
sie für verrückt abstempelt und versucht ihr zu anzuweisen,
dass sie die Klappe zu halten habe.

Die Frau, deren einzig zuverlässiger Anker immer Gott war
und geblieben ist,
baut nicht auf menschliche Meinung.

Das Herz der Frau,
die das alles an eigenem Leib-Seele-Geist-Konstrukt
ERLEBT
und die dies aufgeschrieben hat,
BRENNT FÜR JESUS.
Diese Frau weiß GANZ SiCHER,
dass es den Himmel wirklich gibt,
dass der einzige Weg dorthin JESUS CHRiSTUS ist
und die Ziele dieser Welt nicht wert sind,
gel(i)ebt zu werden.
Diese Frau, sie will und strebt eifrig danach,
am Ende ihres Erden-Daseins Einlass ins Reich der Liebe zu finden:
Sie will nach Hause - ganz dort hinein,
wo sie längst Zuhause ist - nie mehr zurück.

 

Natalie, WortWerkstatt SchriftSchöpfung

 

StaffeleiTintenfass & Gänsekiel

Auszug aus «Poesie-Album Lyrik-Lesestube»:

Gedicht

Bild des Lebens

 

Wir waren einst,
sind und sollten sein -
so stet's geschrieben
im biblischen Ersten Buch Moses,
den Kapiteln Eins und Zwei-
Abbild nach dem Bilde Gottes,
ein Bild, das er gemalt.
Als Schöpfung seines Wortes
das Werk, welch's er geschaffen hat.

In des Gemäldes gestalterischer Komposition
ist jedes Leib- und Lebewesen
Puzzle- und Bestandteil,
Baustein
hin zur großen, ganzen Bildeskreation.

Und in der göttlichen Galerie der Kreaturen
nimmt jede der von Gott geschaffenen Skulpturen
den ihr bestimmten Platz ein,
erfüllt als Kunstwerk
ihre Aufgab' in des großen Künstlers Kreationen Kollektion

bei Hörer und Betrachter
in ihrer Berufung als Tochter oder Sohn
und eins des Lebens Vielfalt an Gesichtern
durch ihrer Wahr- und Weisheit Krone Lichter
im Ausdruck ihrer Form auf ihrer Aufgab' Sockel Thron.

Geboren
aus Schöpfungsgeist durch Gottes Odem,
sind wir von ihm, dem großen Künstler auserkoren,
sein Erbe zu tragen in unseren Genen -
den deinen und den meinen
und ins Leben.

Wir sind des Lebens Schöpfers Künstlerkinder
als die Seinen Großen Kleinen
in seinem Atelier auf großer, weiter Flur:
Pinsel, Stifte,
Farben, Blöcke, Blätter,
Rahmen, Stimmen -
Schöpferischer Geist LEBT
in menschlicher wie göttlicher Natur!

Wir sind vielfältige Instrumente und Werkzeuge
in seiner kreativen Hand.
Wir sind,
um zu sein des Lebens lichte Sterne.
Hast du Sinn
und Bedeutung des Bildes begriffen, erkannt?

Schnuppere -
erahne – fühle – lausche -
erblicke – koste, schmecke und entdecke:
In der Kunst sind wir Zuhause.

In den Bildern der Grafik und Malerei,
in den Figuren geboren aus Bildhauerei.
Im gebrannten Ton.
In den Formgüssen und Gefäßen
aus Keramik und Porzellan.

In der Geschicht'
und schon dem Titel des Romans,
in Reim, Rhytmus und Gedicht
der Poesie.

In liebevollen Worten, die man spricht.
In eines zarten Gesanges Melodie.

Im hingebungsvoll verzierten und servierten Gericht.
In der Schleife über dem Geburtstagsgeschenk.
In der eigens kreierten Sahnetorte
genauso wie im Tischgedeck,
in einer anmutigen Puppe
oder bunten Perlenkette.
Im Blumengesteck,
in des Gartens Gemüsebeet
und im Tanz, der wirbelnd durch die Lüfte schwebt.

In einer Fotografie.
In der Phantasie,
der Philosophie
und ihrer Idee.

In einem gestrickten Pullover oder gehäkelten Deckchen.
Im Modellbau eines idyllischen Städtchens.
In Gewebe, Musterung und Schnitt der Abendrobe.
In eines Baustils ornamentaler Dekore.

In Sinn, Geschmack,
Gefühl
und dem Gedanken, den man hat.
Im Kinder-, Schau-, Theater-, Harfenspiel.

In den Handwerkszeugen der Gestik, Mimik
und Musik -

In ihnen allen, ganz besonders im und als Gebet:

Wir sind Zuhause
in deren unerschöpflich singend Lied:

In aus Schöpfers wundervoller Kreation
unserer jeweils ureigenen, ganz individuellen Version
und deren wahrhaftigen Motivation
aus inmitten von Vielfalt anderer Geschöpfe einzigartig geprägter Vision
mit ihren reichhaltigen jeweils besonders gestalteten Optionen
hin zu frei fließenden Aktionen,

die schöpfend aus
und ausgerichtet auf
unser aller Ursprung als der Lebensquelle
gemeinschaftlich einer dem anderen dienend
bauen und weisen auf Zion,
zum einzig wahren Schöpfer echten Daseins voll der Fülle
im Himmel und auf seiner Erde,
auf dass sein Licht und Leben aus dem Himmelreich
auch auf der Welt in ihrer dunklen Zeit
für möglichst alle sichtbar werde
und warme Strahlen aus ihrer Quelle Fülle Sehnsucht stillen,
indem sie durch ihre Träger das Finstere in dieser Welt erhellen.

Wir finden nach Hause durch wegweisende gemeinschaftliche Kombinationen
unserer individuellen Eingebungen und Kreationen
in, aus und zu unerschöpflichen weiteren Variationen
zur Erreichung jedes Einzelnen in allen Nationen.

Darum fühlt im kreativ künstlerischen Gestaltungsprozess
von der Idee über den Entwurf
bis hin zur Vollendung
und zum Genuß
von Schöpfung
in Handwerk,
Bild, Wort,
Darstellung
und Musik
der Kunst
an jedem Ort
der Mensch sich wohl:

Hier wohnen, verkörpern, offenbaren regen
sich und leben
sein Ursprung,
sein Grund,
seine Triebfeder,
seine Erfüllung,
sein Erbteil und motivierender Lohn.

Jeder von uns ist wer, kann was,
hat Talent und Anlass,
für ihm Eignes und Besond'res viel Gefühl -

Wer, wo, wie und was sind deines Lebens Anker, Sinn und Ziel?

 

Das Gedicht 'Bild des Lebens' ist 2012 anlässlich eines internationalen Kunst-Events entstanden und dort vorgetragen worden. Später habe ich es noch weiter überarbeitet, ausgefeilt und Feinheiten hinzugefügt. Der Ursprung der Idee, die zur thematischen Verarbeitung in Reim-Form führte, gründete in einer etwa zehn Jahre zuvor gewonnenen Inspiration während eines christlichen Gottesdienstes.

(c) 2012-2019 Wortwerkstatt Schriftschöpfung Gedichte Lyrik Poesie AtelierGalerieNatalie.de

 

Das beste Buch der Welt und die einfachste aller Lösungen gibts kostenlos:
https://www.bible.com/de

 

Ich bin absolut überzeugt und guter Hoffnung, dass ALLE Menschen unabhängig von Herkunftsland, kulturellen, familiären Hintergründen, Religion sowie persönlichen Neigungen und Überzeugungen durch Jesus Christus bewegt, verändert, zu Liebe, Annahme, Respekt, Verständnis geformt und gebildet werden können sowie Einheit, Frieden plus Antworten auf alle Fragen der Menschheit und echte wie allseits zufriedenstellende Lösungen für ihre Probleme einzig in IHM finden. (c) S.D.G. - Tippwerkzeug: Natalie

 

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>> Das Evangelium von Jesus Christus nach Johannes <<

 

Und wie gehen nun Bibel und ihr Schöpfungsbericht mit moderner Wissenschaft?

Seit meinem zweiten Nahtoderlebnis habe ich begonnen, die Dinge mehr und mehr zu begreifen. In meiner Suche nach Wahrheit wandte ich mich zunehmend zu Gott hin. Schließlich bin ich nach meinem Beinahetod arg verwundert und mitunter stinksauer auf Kirchen, Religion, Menschen, Gesellschaft und ein verlogenes Weltsystem gewesen. An jenem Tag hatte ich nämlich erkannt, dass ich mein Leben und meine wahre Identität für Nichtiges verpfuscht hatte!

Es kam der Tag, an dem Jesus Christus in mein Leben eintrat und mich ganz nah berührte.

Obwohl ich früher schon Christin gewesen und dann ERFÜLLTE SiEBEN JAHRE (Zahlen wohnt bereits in der Bibel eine besondere Bedeutung inne) in der Welt inmitten verschiedener Religionen, Philosophien, Theorien und der Esoterik unterwegs gewesen bin, erkannte ich jetzt erst, wer Jesus Christus tatsächlich war:

Dass WAHRHAFT ER der ErRetter und ErLöser der Menschheit ist, der vor etwas länger als 2000 Jahren mit Gottes Geist in Menschengestalt für uns auf die Erde kam, ohne Sünde alle Herausforderungen durchlaufen, gemeistert und gezeigt hat, wie die optimale Beziehung zwischen Gott und Mensch und Mensch und Gott von Mensch zu Mensch funktioniert und dann schuldlos am Kreuz gestorben ist, damit den Preis für uns bezahlt hat, nach drei Tagen von den Toten auferstanden ist und damit die Hölle, den Preis für den Abfall von Gott ein für alle mal besiegt und den direkten Weg zu Gott möglich und FREi gemacht hat. Was heißt das genau? Es bedeutet, dass wir nicht erst immens etwas ableisten müssen, um zu Gott kommen zu können, sondern dass es genügt, Jesus Christus als Herrn anzunehmen, Sünde und Schuld zu bekennen und ihn um Vergebung zu bitten! Aufzuräumen, groß reine machen zu lassen und sich zu verändern beginnt man dann automatisch ..., da das alte Wesen mit dem neuen unvereinbar und ein sauberer Geist mit einem schmutzigen Herzen und schlechten Gewissen unvereinbar ist.

Ich erkannte Jesus nach mehreren Wochen täglichem Lobpreis unter tief bewegtem Herzen mit Freudentränen während ich das Lied "You Raise Me Up" hörte.


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Ab diesem Tag war ich innerlich vollständig, ganz und heil. Eine tiefe, bis dahin nicht gekannte Freude und innerer Frieden erfüllten mich. Ich merkte, wie Jesus im Geist begann, mich an der Hand zu nehmen und in den folgenden Wochen durchs Leben zu führen und zu lehren.

Nach einem Heilungsgebet erhielt ich in einer weiteren persönlich erfahrenen Begegnung mit Jesus Worte aus der Begebenheit der Heilung der blutflüssigen Frau (nachzulesen in Matthäus 9, Markus 5 und Lukas 8), deren Geschichte im übertragenen Sinn tatsächlich meine eigene berichtet! Jesus sagte mir in diesen Momenten ganz persönlich: "SEi GETROST, MEiNE TOCHTER, DEiN GLAUBE HAT DiR GEHOLFEN! ...." Er bestätigte mir damit vollkommene Heilung, nachdem ich Tage zuvor in absolutem Vertrauen meine jahrelang eingenommenen Medikamente abgesetzt und die Entzugserscheinungen überwunden hatte. Und ich WUSSTE, dass ich geheilt war!

Es folgte ein Jahr, in dem ich so viele Wunder mit Jesus erlebt habe!

Obwohl es aufgrund persönlicher Lebensumstände mit tief gehenden Verlusten erlebt und gefühlt das bis dahin schrecklichste und schmerzhafteste Jahr meines Lebens gewesen ist, bildete es gleichzeitig das schönste, das ich um nichts in der Welt missen und eintauschen möchte, da Gott mir SO NAH begegnet ist!

Lebenslange Fragen, die mich bis dahin gequält hatten, begannen beantwortet zu werden, wenngleich zwischenzeitlich noch riesengroße Herausforderungen, Prüfungen und bald nach meiner Aufnahme von Jesus zunächst noch eine gewaltige Irreführung eintrafen durch etwas offenbar existierendes Böses, das tatsächlich versucht, Wahrheit zu unterdrücken und Menschen von der Freiheit fern zu halten. Im Gegensatz zu Jesus, der selbiges alles durchgemacht hat, bin ich zum Teil voll darauf rein gefallen. Aber Jesus war da, sein Evangelium war mein absoluter Anker in all der Zeit und letztlich habe ich alles glimpflich überstanden und durfte viel lernen.

Eine Frage, die mich immer schon beschäftigt und die widersprüchlichen Auffassungen ihrer Beantwortungen, welche ich seit Schulzeit im Konflikt zwischen Glaubens- und Schullehre versucht hatte, "klar zu kriegen", lautete: "Schöpfung oder Evolution - Was ist wahr? bzw. viel mehr: Wie kann beides miteinander in Einklang gehen?" Dabei bin ich stets überzeugt gewesen, dass sowohl Bibel als auch Wissenschaft recht haben mussten. Ich konnte nur nicht ganz erfassen, wie genau. Und Lehren wie solche, dass der Mensch vom Affen abstammen solle, habe ich ganz automatisch, selbstverständlich und frech ignorierend nie geglaubt. Ich wusste einfach, dass das so nicht stimmen kann, da ein ganz gewaltiger Irrtum vorliegen, irgendwo "der Wurm drin" sein musste.

So weit so gut war das Thema damit für mich erstmal "gegessen". Nur die Sache mit den wissenschaftlichen Millionen und Milliarden von Jahren, Funden von Fossilien im Vergleich mit den biblischen 6 Schöpfungstagen und der erst ein paar tausend Jahre jungen Menschheit, bewegte sich weiterhin in meinem Herzen.

Heute ist die Antwort für mich klar. Während Zeiten intensiven Gebets und Bibelstudien habe ich selber einiges dazu geschrieben, das mir zunehmend klar wurde und nach und nach werde ich - so Gott will - auch Einiges dazu veröffentlichen.

Gott ist kein unlogischer Gott. Absolut nicht.

Und Gott ist Licht. Reines Licht, das liebt und bis hier runter auf die Erde wirkt und ALLES durchfluten und ERfüllen möchte!

Die Sache ist wirklich gigantisch und die Welt muss das zunehmend erfahren, damit sie ihr Herz WEiT, GANZ WEiT AUF macht!

Kunst verkörpert für mich dabei das Wesen des Wirkens Gottes und fungiert als Mittlerin und Übermittlerin von Himmlischem zu Irdischem zwischen Gott und Mensch von Mensch zu Mensch zwischen Glaube, Religion(en) und Wissenschaft.

Betont sei nochmals: In Gott gibt es in Wahrheit absolut keine Unlogik und keine Ungerechtigkeit.

Eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Thema, die mir persönlich schon länger bekannt ist und sehr weitergeholfen hat, ist hier zu finden:

» Schöpfung oder Evolution? «

Vielleicht ahnt und durchblickt der und die ein oder andere, worum es geht und wie wirklich gigantisch gnädig und genial GOTT ist!

Reiligion, Wissenschaft, JESUS CHRiStUS, GOTT, Kunst, L(i)EBEN

(c) S.D.G. - aus Natalie's Notiz-BLOG

 

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Warum diese Webite?

 

Dazu Einblicke in meine Lebensgeschichte, Mission und Motivation:

2016 musste ich völlig wider Erwarten meinen kleinen Sohn abgeben. Bereits 2012 hatte ich gegen meinen Willen meine damals noch nicht einmal vierjährige Tochter zurück gelassen. Mitunter war ich erpresst worden und in keinen günstigen Lebensumständen, die für mich gesprochen hätten, sodass ich diese Entscheidung mit Blick auf alle Beteiligten für das Beste hielt. Ich habe viel mehr aus Liebe, denn aus Egoismus gehandelt. Klar, aus heutiger Sicht hätte ich mehr gekämpft, hätte anders entschieden. Man kann einer Mutter und einem Kind nichts Schlimmeres antun, als sie voneinander zu trennen. Bis heute fehlen mir menschlich betrachtet seelisch spürbar Teile meiner selbst und auch meine Kinder haben gelitten, sodass ich sehen musste, was ihnen Wichtiges und Entscheidendes gefehlt hat. Es ist schlimm, wenn man tatsächlich glaubt, Opfer und Sklave der Menschheit zu sein und sein zu müssen.

2012 war während Trennungs- und Scheidungsphase mein totaler Zusammenbruch. Damals bin ich tage- und nächtelang draußen herum gelaufen, habe im Keller auf dem Boden und in der Kälte geschlafen. So Manche(r) hat es mitbekommen damals.

Liebe Grüße an dieser Stelle an all diejenigen, die da gewesen sind.

Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich Schluss machen wollen mit dem Leben, endgültig. Aber insbesondere Künstler, ein Teil meiner Familie und eine Ärztin haben mir zur Seite gestanden, sodass ich noch annähernd so etwas wie Halt erfahren konnte, wenngleich man sich dennoch irgendwie völlig allein, hilflos und verloren fühlt in der Situation des Verlassenseins. Ein weiteres mal waren Lebensgrundlage und Grundgerüst für mich völlig in sich zusammen gebrochen. Wer jedoch wirklich gewirkt hat in allem, war Gott, wie ich heute ganz sicher weiß. Damals fernab vom Glauben hat Gott mich durch einen Christen am Leben erhalten und mich endgültig mit meinen damals negativen Absichten, mein Leben zu beenden, abschließen lassen.

 

Nach einiger Zeit Aufschwung, Kennenlernen eines anderen Mannes und einer neuen Partnerschaft folgten drei weitere, in dieser Form bis dahin nicht gekannte teils schöne, insgesamt aber ungeheuer schmerzhafte Jahre voller Gewalt und Schlimmem. Zunächst hatte ich geglaubt, die Liebe meines Lebens gefunden zu haben. Aber ich war einem ungeheuren Trugschluss aufgesessen und hatte es nicht geschafft, mich rechtzeitig abzugrenzen.

2014 habe ich ein Kind geboren. Ich habe es sehr geliebt und in der Schwangerschaft alles gegeben, damit es überleben und zur Welt kommen kann. Jedoch bin ich alleine gewesen mit fast allem. Es gab kaum Menschen, die die Wahrheit kannten. Immer noch habe ich weiter in Schutz genommen, verheimlicht, vertuscht, verdrängt, unterstützt, wo ich besser nicht unterstützen sollen hätte, mich komplett aufgegeben für andere, versucht, stark zu bleiben und bin dabei total über meine Grenzen hinaus gegangen.

Von den Menschen, für die ich das gemacht habe, ist heute niemand mehr da. Sie alle haben mich verletzt, verraten, verspottet, verleumdet, verlassen ...

Einige sind stillschweigend abgedampft, tun heute so, als wäre nichts gewesen. Haben mir für alles die Schuld gegeben, mich alleine damit gelassen und machen sich ein "schönes"(?) Leben. Aber es stört mich nicht mehr. Auch vermute ich stark, dass sie innerlich quält, was sie angerichtet haben und ich weiß, dass ein Mensch kein wahres Glück finden kann, solange nicht beglichen ist, was beglichen werden muss. So lange man auch weglaufen und verdrängen mag, irgendwann holt einen alles ein. Spätestens dann, wenn man stirbt. Ich selber habe das alles durch.

 

2015 wäre ich fast gestorben. Mein Sohn ist damals knapp 14 Monate jung gewesen und seither nicht mehr bei mir. Er befindet sich in Pflege bei Familienangehörigen. Gott sei Dank. Gott sei Dank nicht irgendwo in einem Heim. Wahrhaft, es hätte alles noch viel schlimmer kommen können.

Aber es hat gedauert, bis ich das hinnehmen konnte. Mehrere Monate habe ich bitter geweint, war schwer verwundet und habe nach anfänglichem Schockzustand erbost getobt über die Umstände, zumal mehrere Leute wirklich gelogen und das bis heute nicht richtig gestellt haben. Es war so unglaublich, so unfassbar, dass das wahr sein konnte und durfte. Meine ganze Wut über die Diskriminierung sozial (vermeintlich/scheinbar) Schwächerer stieg wie die Jahre zuvor erneut in mir empor. Ich konnte nicht fassen, dass es angehen darf, dass man einfach nach Hören/Sagen und Augenschein urteilt und Entscheidungen fällt. Besonders schockierend fand ich mitunter die Aussage einer eigentlich für Kindeswohl zuständigen Fachkraft, dass sie bedauere, dass ich mein Kind nicht abgetrieben, sondern ausgetragen habe.

Ich könnte ein ganzes Buch schreiben über die unfassbare Ungerechtigkeit, die uns widerfahren ist, zumal vor meinem Beinahetod Hilfeleistung auf ein Gesuch hin wegen untragbarer Lebensumstände unterlassen geblieben war und man damals noch gesagt hatte, dass man sähe, dass es meinem Kind gut gehe, als es wie so oft glücklich strahlte, während es freudig lachte und erzählte in seinem Buggy. Und es stimmte ja auch. Dem Kind ging es gut. Es war glücklich, zufrieden, gewaschen, gewickelt, gewindelt, gekleidet, gefüttert, geliebt, gekuschelt. Eines Tages konnte ich jedoch endlich entscheiden, den Fokus auf die Schattenseiten der Ereignisse zu verlassen, da es keinen Sinn machte, mich daran festzuklammern. Fortan wollte ich nur noch auf das Gute aus allem sehen.

Dass ich mich dahin gehend entwickelte, habe ich allein Gottes Wirken nach vielen, vielen Gebeten zu verdanken. Grundsätzlich war ich nämlich seit Jahren ein sowas von verletzter Mensch mit verbittertem Herzen gewesen, sodass mich das Thema des Nicht-Vergeben-Könnens bereits seit vielen Jahren beschäftigt hatte. Im Taoismus und sonst wo hatte ich die Lösung gesucht. Alles hinter den vielversprechenden Titeln entsprechender Literatur hatte sich fein angehört. Nur funktioniert hat es nicht und in der Tiefe rein gar nichts verändert, bewirkt, bewegt oder gar ins Gegenteil verkehrt.

Dabei war die wirkliche Lösung seit Anbeginn meines Lebens so nahe bei mir gewesen, dass es näher nicht sein hätte können: Im Christentum bei JESUS! Nur leider irgendwie versteckt hinter Religionen ... Oft hatte ich das Kreuz hinter dem Altar in Kirchen angesehen und nicht verstanden, dass der, der einmal daran gehangen hat, tatsächlich LEBT! Der direkte, so einfache Zugang ohne irgendein Ritual, einen Pastor, Pfarrer, Priester oder ein sonstiges Amt war für mich bis dahin nicht fassbar gewesen. Und genau das ist eben jenes gigantische Erlebnis gewesen, das mich am allermeisten erstaunt hat an jenem Tag, als Jesus in mein Leben gekommen ist und geheilt hat, indem er mich mit dem füllte, was mir gefehlt hatte.

 

Als mir mein Sohn nicht zurück gegeben wurde und mir durch Entscheidung von öffentlicher Stelle über viele Wochen und Monate verboten worden war, ihn zu mir zu holen, geschweige denn ihn zu kontaktieren, war Jesus schon in meinem Leben gewesen. Doch erst durch diese schmerzhafte Erfahrung konnte Gott mich noch näher, ganz, ganz nahe zu sich ziehen und ich "hörte" nach einigen Monaten auch, dass das, was er sehen wollte, gewesen ist, ob ich bereit war, mein Allerliebstes für ihn zu geben, es ihm zu überlassen. Ab dem Zeitpunkt begann ich zu verstehen, dass mir sowieso nichts gehört auf dieser Welt. Ich hatte weder entschieden, dass dieses Leben entsteht, dass es kommt, wann es kommt, noch wie es aussieht und ob es gesund ist. Gott hatte mir dieses Kind gegeben. Mit welchem Recht also sollte ich es für mich einfordern können?

Es ist schöner, im Glück und im Leben zu bleiben, das man gerade durch die schmerzhaften Umstände erst so wirklich kennen lernen und erfassen konnte, als vergangenen Träumen nachzutrauern, welche ohnehin nicht wahr geworden sind und die in der Form, wie man sie sich gewünscht und vorgestellt hatte, ohnehin nicht wahr werden können hätten, da entscheidende Grundlagen damals gefehlt haben.

Von daher Danke GOTT, Danke Jesus, Danke an viele, viele Menschen und insbesondere Danke an mein liebes Kind, meine geliebten beiden Kinder welche das für mich und für viele andere mit mir erduldet und durchgestanden haben. Für Kinder sind Dinge häufig völlig okay, habe ich im Laufe der Zeit festgestellt, solange man sie nicht aus eigener Trauer glauben macht, dass sie irgendwie ein schwieriges, schlimmes Schicksal hätten. Gott weiß schon und sie scheinen sich von Grund auf damit zu arrangieren ... Und ich weiß: Wenn unser Fall dazu beiträgt und bewirkt, dass Menschen zur Besinnung kommen und in Zukunft ein Stück weit weniger Ungerechtigkeit geschieht und Unterdrückung und katastrophale Entwicklungen gestoppt werden können, die keiner gesehen hat, dann hat sich ALLES gelohnt!

 

Natürlich wollte ich mein Kind zurück. Schließlich hatte ich mich immer liebevoll um es gekümmert. Der Kleine ist mein Ein und Alles gewesen. Ich habe lange gekämpft, alles dafür gegeben und geglaubt, wenn ich nur alles richtig mache, weiterhin die Starke bin und alles tue, was Menschen von mir verlangen, würde ich ihn wieder bekommen. Weit gefehlt.

Nun, der Punkt: Nach meinem einschneidenden Nahtoderlebnis habe ich lange gebraucht, zu bewältigen und zu verstehen, was geschehen ist. Ich war nicht mehr die Alte. Etwas von mir ist damals im Jenseits geblieben, in eine Schlucht gestürzt und nicht mehr mit mir zurück gekommen. Mit meinem eigenen Fuß hatte ich es einen Abhang hinunter gestoßen dort an jener Grenze zum Tod.

Danach habe ich erstmal wochenlang geschrieben und gebetet, wobei es eine ganze Weile gedauert hat, bis ich wirklich anfangen konnte zu sagen: "DANKE, VATER, dass ich bin, noch sein darf!" Ich habe mich damals in den Bau eines Puppenhauses für meine Tochter und die Gestaltung eines Kinderzimmers mit Kinderküche & Co. für meinen Sohn gestürzt und wochenlang vollkommen darin vertieft. Daneben habe ich weiter gebetet, Lobpreis gehört, geschrieben, gelesen und irgendwie versucht klar zu kommen mit all dem Erlebten und dem was gerade war.

 

Ich fing an die Bibel zu lesen, Heilung zu proklamieren und positive Gedanken einzuüben. Immer habe ich dabei an meine Kinder gedacht, mich auf sie gefreut, den Tag herbei gesehnt, an dem ich meinen kleinen Sohn wieder in die Arme schließen und Zuhause willkommen heißen darf sowie jenes Leben herbei gesehnt, das ich eigentlich für uns gewünscht hatte ..., für sie, meine Kinder, für mich, für uns ...

Doch alles kam anders. In einer Kirche wurde mir mein Kind endgültig vorenthalten und entzogen. Den Schock über zum wiederholten mal erlebte praktizierte Kälte im Christentum konnte ich nur schwerlich ablegen. Die Bilder sind noch immer so nah, so real.

Es hatte die Wochen und Monate zuvor einfach alles zu lange gedauert. Die Menschen um mich herum haben mich nicht mehr verstanden, dachten zum Teil, ich wäre verrückt geworden, haben weiter gefordert und Vorwürfe gemacht. Und ich bin auch wirklich böse gewesen eine ganze Zeit lang, weil so viel Verdrängtes jetzt an der Oberfläche gewesen ist und ich wirklich sauer darüber war, dass alles, wofür ich bisher zum Gefallen anderer funktioniert hatte, es nicht wert gewesen war. Schließlich hatte an meinem Grab keine einzige Person gestanden und sowas wie "Danke", "Leb wohl" gesagt. Wie auch.

Dass Konflikte derart nach solch einschneidenden Erfahrungen in der Begegnung zwischen Leben und Tod keine Seltenheit sind und es mitunter Jahre dauert, bis Betroffene wieder ankommen im "Leben", sprich: zurück auf der Welt, ja, dass sie eigentlich nie wieder dieselben werden, die sie gewesen sind, sondern sich total verändern, sehr häufig gläubig werden usw. und dass es ebenso dauern kann, bis die Kommunikation mit Angehörigen - die das ja verständlicherweise alles überhaupt nicht nachvollziehen können - wieder funktioniert, habe ich erst später erfahren.

Und Menschen, die mich durchaus verstehen konnten, da sie Ähnliches erlebt haben oder ebenso wiedergeborene Christen sind, habe ich auch erst viele Monate später kennen gelernt. Ich war nicht verrückt. Absolut nicht und mit ihnen kamen die Bestätigungen. DANKE, JESUS.

 

Als Wochen nach dem Nahtoderlebnis Jesus in mein Leben gekommen war, hatte sich begonnen heraus zu kristallisieren, wer tatsächlich Freunde in meinem Leben gewesen sind und wer nicht. Es war eine schreckliche Zeit. Ich wurde mitunter als die mieseste, unzuverlässigste Rabenmutter hingestellt, die man sich überhaupt vorstellen kann, habe unter anderem böse Briefe mit übelsten Beleidigungen und Beschimpfungen in meinem Postkasten vorgefunden, bin zum Gespött und Getratsche der Leute geworden und durfte nicht mal weinen um mein Kind.

Insbesondere von Menschen, die sich selbst stets als angeblich so gläubig dargestellt hatten, war ich bitter enttäuscht worden. An dieser Stelle spreche ich jetzt vorrangig von Nicht-Christen, aber auch von sogenannten Namenschristen, die zwar getauft sind, aber (noch) nicht wissen, wer Jesus wirklich ist und dementsprechend auch wenig bis gar nicht nach seinen Prinzipien leben. Hier wurde klar für mich, dass ich niemandem glauben kann und darf, der Jesus nicht hat. Denn ab dem Zeitpunkt, als Jesus in meinem Leben war, kam der Hass im Gegenüber empor. Keine Seltenheit als vielmehr Gang und Gäbe, wie ich heute weiß. Ich bin nicht die Einzige, die so etwas durchgemacht hat.

Daneben ärgere ich mich bis heute noch manchmal über die fahrlässige Arbeitsweise und die mitunter wenig hinterfragten Überzeugungen, Handlungsschritte und unverantwortlichen Entscheidungen von Sachbearbeitern mit fragwürdiger Kompetenz hinsichtlich der Aufgabenbereiche, in denen solche in entsprechenden Einrichtungen eingesetzt sind. Aber wieder und wieder bringe ich all die damit verbundenen Verletzungen ans Kreuz, entscheide mich, es einfach bei Gott zu lassen. Er kann die Dinge besser regeln als ich. Ich mit meinem Eigenen mache nur alles kaputt und noch schlimmer.

 

Wahrhaft, oft taten mir die Menschen einfach nur Leid. Ohne Gott, wissen sie ja nicht und können nicht wissen, nicht sehen und nicht verstehen, was sie tun. Man ist wirklich blind ohne Gottes Geist. Wie sehr das stimmt, weiß man, wenn man Jesus aufgenommen hat. Er ist der einzige Weg, um eben diese göttliche Sichtweise aufs Leben und die Menschen um einen herum zu bekommen und zunehmend Feingefühl für andere zu entwickeln.

Und letztlich weiß ich wie gesagt, dass die Dinge so kommen sollten und mussten. Wir alle haben unsere Schicksale. Gott hat einen Plan und wirkt durch Menschen. Letztendlich war alles, was es durchzustehen galt, die beste Prüfung für mich, die geschehen konnte. Gott hat Heilung für mich gebracht und einen tief greifenden Prozess einer Entwicklung zum Guten in Gang gesetzt, sodass ich auch nicht tauschen möchte.

 

Vom Partner war ich nach meinem Beinahetod verlassen und in der darauf folgenden Zeit völlig ausgeliefert und hintergangen worden. Zunehmend mehr Lügen kamen ans Licht, ein Schlag nach dem anderen traf mich. Ich erinnere mich an die entsetzlichen Schmerzen. Besonders als Jesus in mein Leben gekommen war und ich nach etlichen Monaten dem (göttlichen) Ruf folgte, wieder eine Gemeinde aufzusuchen, waren die Entwicklungen kaum noch zu bremsen gewesen. Finsternis trennte sich vom Licht ... Wenn Jesus in ein Leben kommt, wird alles hell und sichtbar, was man in der Dunkelheit nicht sehen konnte. Licht und Dunkel können nicht miteinander existieren. Das wusste ich schon aus meinem Nahtoderlebnis. Ein "Dazwischen" gibt es nicht, ist unmöglich. Man muss sich entscheiden.

Ich habe lange gebraucht, mit all dem klar zu kommen und zu verstehen. Ja, überhaupt zu erkennen und zu begreifen, dass ich 2015 die Hölle gesehen habe und dass ich heute in der Hölle wäre, wenn Gott mir nicht gnädig gewesen wäre und mich zurück auf die Erde gelassen hätte.

Nachdem feststand, dass ich meinen Sohn nicht zurück bekommen sollte, kam Gott mit enormer Kraft in mein Leben. Irgendwie habe ich so etwas wie "das Gericht Gottes" erlebt.

Das hier trifft's ziemlich gut:


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Nicht gleich habe ich verstanden, dass Gott mich wirklich "züchtigte", sprich gerade ziemlich "hart" ran nahm und sehr streng mit mir vorging, denn Gott war die ganze Zeit da in seiner Liebe. In Wirklichkeit ist er voller Sanftmut, doch ab einem gewissen Grad an Sünde, also wirklich übervollem Maß an Übertretung (bei mir war es u. a. Ehebruch einer als Christin eingegangen Ehe, die ich OHNE Gott beendet hatte), ist nicht schön, was man erlebt! Ich musste mir die Konsequenzen all meiner Fehlentscheidungen ansehen. Und das hat weh getan.

Ich glaube, ein Problem ist auch gewesen, dass ich nicht gleich eine Gemeinde hatte und auch in keine mehr gehen gewollt hatte, bis ich Monate später zunehmend deutlich den Ruf wahrnahm, dass ich ganz dringend in eine gehen sollte. Vermutlich hätte ich viel eher mehr noch Jesu Liebe ergriffen und verstanden, dass ich manche Schmerzen nicht mehr tragen müssen, sondern gleich bei ihm abliefern dürfen hätte. In jedem Fall habe ich deutlich gemerkt, wie ich plötzlich (innerlich) wieder anfing zu wachsen, als ich in einer Gemeinde war. Es ist eine Art von geistlichem Wachstum, wie ich sie nur aus den Tagen meines früheren Christseins vor der Zeit "in der Welt gefangen und eingesperrt in Esoterik & Co." gekannt hatte. Während eines Gespräches mit einer Glaubensschwester sprosste innerlich in einem Moment auf einmal eine Knospe auf und schoss rasant in die Höhe und nun erinnerte ich mich ... Das war ein bewegender Moment voller Freude.

 

Unter viel Gebet und Bibellesen, Tränen, Gesprächen mit Gott und Menschen, Seelsorge und Gesang habe ich mehr und mehr verstehen gelernt, dass es gewisse Ordnungen im Leben gibt, die, wenn man sie als Christ durchbricht, gravierende Folgen haben, wenn man seinen Weg ohne Jesus gegangen ist. Auch für andere Menschen gelten diese Ordnungen eigentlich und auch sie leiden unter den Konsequenzen der Überschreitungen der Regeln. Aber irgendwie merken sie es nicht so, sind dementsprechend aber auch irgendwie abgestumpfter, tauber, blinder, unzufriedener, suchender, verlorener bis völlig verloren und gänzlich verzweifelt, so wie ich das wahrnehme und an eigenem/r Geist, Seele, Leib erfahren habe.

Im Rückblick erkenne ich klar, dass ich eine Aufgabe habe in diesem meinem Leben. Seit frühester Kindheit bin ich nicht Zuhause gewesen auf dieser Welt, wäre lieber verschwunden als sonst irgendetwas. Cousins haben bestätigt, dass man mir das schon früh angesehen hätte. Bei beiden Nahtoderlebnissen wurde mir meine Lebensaufgabe gezeigt.

Infolge dessen und dem, was ich erlebt und durchgemacht habe über drei Jahrzehnte, während derer ich viel Erfahrungen machen durfte, will ich aufstehen in einer Gesellschaft, die Irrwege geht ohne es zu wissen und dabei andere kaputt macht. Mir hat vieles von dem was sie tut und jungen Menschen falsch vorlebt, noch nie gefallen. Das betrifft insbesondere Bereiche wie Früh- und Übersexualisierung, Medienkonsum und teils fragwürdige Freizeitaktivitäten, aber auch Schlankheitswahn, ein falsches Verständnis von Arbeit und Beruf(ung), Vernachlässigung von Kindern, mangelnde Wertschätzung von mütterlichen Leistungen, Hausarbeit usw.

Doch habe ich mich selber unter Druck gefühlt und in vielem nicht besser zu handeln gewusst, sodass ich während meiner Jugend und jungen Erwachsenenzeit große Fehlentscheidungen getroffen habe. In meinem und genauso den Leben anderer Frauen gab es einschneidende Erlebnisse, ab deren Zeitpunkt unsere Leben deutlich sichtbar gravierende Wendungen nahmen und in Richtung Abgrund liefen. Es gab Eingriffe in unsere Persönlichkeiten als gravierende Lebenseinschnitte, die uns zerstört und zu psychischen Wracks werden ließen.

Ich will etwas unternehmen gegen die lügenhaften Bilder der Werbebranche, gegen falsche, irreführende Anweisungen in Ratgebern und Illustrierten sowie gegen die gesellschaftlichen Zwänge, mit denen man Mädchen dazu bringt, dass sie verfrüht und völlig unnötig zu ihrem Schaden mit Männern ins Bett steigen, hungern und abmagern oder sich die Seele aus dem Leib spucken, sich wertlos fühlen usw., weil man sie glauben macht, dass sie das müssten. Sie wissen nicht und können noch nicht wissen, dass ein weitaus besseres und GUTES Leben auf sie wartet, wenn sie auf den EiNEN, den RiCHTiGEN Mann warten, der wert ist, ihre Würde in Anspruch zu nehmen und den ein gewiss existierender liebender Schöpfer für sie bereit hält.

Und ich möchte mich einsetzen gegen die erschreckende Tatsache, dass Männer Frauen aus- und benutzen und sich der Verantwortung ihren Kindern gegenüber entziehen. Gleichsam dürfen Frauen wieder lernen, ihre Männer zu achten. Ich glaube, mancher haut ab, weil das weibliche Wesen verlernt hat, wirklich Frau zu sein in dem Maße, dass Mann der Mann sein kann, den sie braucht und sich wünscht. Auch Homosexualität ist keine Lösung, liebe Leute, sondern in den allermeisten Fällen ganz sicher eine Folge gravierender gegen das Leben verstoßender Missachtungen göttlicher Anordnungen in der Familiengeschichte wie beispielsweise Kindesmissbrauch! Mir wird regelmäßig schlecht, wenn ich nur daran denke und in einigen Gesichtspunkten schäme ich mich für Deutschland, in welchem u. a. Männer in U-Bahnen sitzen und kleine zehnjährige Mädchen angaffen, sodass sogar die Mädchen selber das merken, Angst bekommen und sich ekeln. Wacht auf Männer, das ist nicht normal, was ihr da tut! Aber auch Frauen und junge Mädchen dürfen hier und da sicher lernen, sich ganz einfach weniger aufreizend zu kleiden und angemessen zu verhalten.

2016 war ich platt, stand unter Schock. So viel war passiert - zu viel. Ich war bereit, alles aufzugeben, alles hinzugeben für Gott und habe tatsächlich mein Leben hingelegt vor ihn. Sämtliche Dinge aus der Vergangenheit habe ich beseitigt, unter anderem Kunstbilder vernichtet, von denen mir inzwischen klar war, dass sie Gott nicht gefielen. Ich war bereit, meine Persönlichkeit niederzulegen, aufzugeben und ein vollkommen neuer und anderer Mensch zu werden für Gott. Meine Kunst, meine Hobbies, meine Vorlieben, Talente, alles, alles, alles, rein ALLES habe ich ihm gegeben und um Vergebung gebeten.

Einmal habe ich einen Theologen und Autor gefragt, was ich tun soll, da ich nicht mehr wusste, was richtig und falsch ist, wobei es hier in Bezug auf den Glauben vorrangig um das Schreiben ging, aber auch um weitere künstlerische Aktivitäten wie die Malerei. Eine ganze Weile habe ich geglaubt, dass ich nie wieder Kunst machen darf. In der Vergangenheit hatte ich unter anderem Engel- und Aktbilder gemalt und während intensiven Bibellesens in meinem Fall vieles inzwischen beschämt als falsche Anbetung und Götzendienst erkannt. Es war so eine intensive und krasse Zeit mit Gott, in der er alles in mir zu durchleuchten begann. Ich erhielt einige hilfreiche Hinweise. Zu der Zeit habe ich unter viel Gebet auch die Bibelstelle über das

» Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Matthäus 25:14-30 und Lukas 19:11-27) «

bekommen. Das war geschehen, nachdem ich mich nicht mehr getraut hatte, noch irgendetwas zu machen, wirklich komplett aufhören wollte mit der Kunst und Gott gefragt hatte, ob ich noch weitermachen dürfe und solle. Gott hat mir in dem Moment direkt mit der Bibelstelle geantwortet. Da war mir klar, dass Gott vorhatte, meine Kreativität künftig für sein Reich zu nutzen bzw. dass ich meine Gaben dafür einsetzen sollte, wie er mir bereits nach meinem Nahtoderlebnis gezeigt hatte. Doch damals bin ich noch im innerlichen Zerreiß-Kampf gewesen zwischen der Entscheidung, das zu tun, was GOTT möchte und dem, was Menschen gefällt ..., wenngleich ich mich schon damals für Gott entschied. Nach meinem Beinahetod habe ich ein Buch geschrieben. Ich wusste, dass ich es für Gott schreiben sollte und dafür alles Eigene, allen Eigennutz, Eigensinn und Suche nach Menschengefallen und Gewinnstreben ablegen musste.

Ich selbst habe eindrücklich erfahren, wie Gott mich mit seiner Liebe zunehmend durch kreative evangelistische Publikationen christlicher Künstler erreichte und finde, dass diese weiter gefördert und weitläufig verbreitet werden sollten, damit noch viele Menschen erreicht werden können. Dabei möchte ich gerne unterstützen und dazu beitragen mit diesem Projekt.

Das Scheußliche auf dieser Welt, Bilder voll von Pornographie, Werbebanner mit halbnackten Frauen und Magermodels, Rauchkultpropaganda, ungesunde, Leib und Seele tötende Füllstoffe, schädliche Lebensweisen & Co. sowie sämtliche Lügen und falsche Versprechen sollen zunehmend durch bessere, weitaus schönere, positive WAHRHEiT ersetzt werden.  Ich denke, einige Großstadtfirmen haben in Zukunft die Möglichkeit, sich entweder zu bekehren und ihre Unternehmen für sinnvolle Zwecke einzusetzen oder dürfen schließen.

Die Bibel ist Gottes Wort und Gottes Wort ist wahr und langfristig kann und wird nur Bestand haben, was Ewigkeitswert besitzt. Diese materielle Welt hier unten ist nicht das Wahre, unsere irdischen Körper sind nicht alles und in dem allen, wofür Menschen sich tagtäglich abkämpfen und abstrampeln, ist nicht unser wahres Ziel, finden wir nicht unser wahres Zuhause und deshalb auch keinen anhaltenden Frieden.

Nicht zu Letzt übernehmen die Inhalte der Veröffentlichungen auf der hier entstehenden Website in z. B. Gesundheits- und Ernährungsbereichen eine aufklärende Funktion, da ich immer wieder erschreckt festgestellt habe, wie wenig manche Menschen tatsächlich über gesunde Ernährung wissen. Ich bin seit 30 Jahren mit dem Thema konfrontiert, sodass vieles für mich selbstverständlich ist, Hier und da besteht aber offenbar Aufklärungsbedarf.

Der Allerwichtigste in Allem ist und bleibt aber und soll sein: JESUS, der mich erlöst hat und mir Leben schenkt. Deshalb soll diese Website ein Ort sein, an dem du ganz viel von ihm erfährst und kennen lernen kannst, wer und wie er ist, denn: Er ist FÜR ALLE Menschen ans Kreuz gegangen, gestorben und auferstanden! Früher wollte ich es auch nicht wahrhaben, aber es stimmt wirklich: Diese Welt in unserem Körper, so wie er jetzt ist, ist nicht unser ewiges Zuhause - ob uns das passt oder nicht. Aber es gibt einen für JEDEN möglichen Weg in ewiges Leben und ja, es gibt das Paradies: Der Weg dahin ist Jesus.

Ich danke Gott und all den Menschen, die mich begleitet haben in all der schweren Zeit sowie auch denen, die mich verletzt haben und bitte all die um Vergebung, die ich verletzt habe. Wir alle sind Menschen. Keiner ist fehlerfrei und niemand kann ohne Gott, auch wenn der Mensch selbst es (noch) nicht weiß.

Natalie

» Psalm 107 «

 

 

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Quelle: Datenschutz-Konfigurator von mein-datenschutzbeauftragter.de